Schulsozialarbeit

Frau Grzenia – Ansprechpartner für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern

Mein Name ist Verena Grzenia und ich arbeite seit 2007 als Dipl. Sozialpädagogin in verschiedenen Bereichen der Kinder- Jugend- und Erwachsenenbildung. Seit Sept. 2019 habe ich den Bereich der Schulsozialarbeit an den Schulen: Alfred-Delp-Grundschule und St. Marien Grundschule in Geseke übernommen.

Mein Aufgabengebiet an den Grundschulen?

Neben Einzelfallhilfe und einem allgemeinen Beratungs- und Unterstützungsangebot für Schüler, Eltern und Lehrer biete ich an zwei Geseker Grundschulen für verschiedene Jahrgangsstufen ergänzende Unterrichtseinheiten aus dem Bereich des „Sozialen und Emotionalen Lernens“ an. Dabei geht es beispielsweise um die Erarbeitung von Konfliktlösungsstrategien, um den Umgang mit Gefühlen, dem Zurechtfinden in der Gemeinschaft, der Entwicklung von Selbstvertrauen oder dem Treffen von Entscheidungen.

Einsatzzeiten

Alfred- Delp Grundschule

montags bis mittwochs an der Alfred-Delp-Grundschule

8:00 – 12:00 Uhr

St. Marien Grundschule

donnerstags 8:00 – 11:45 Uhr

freitags 8:00 – 10:15 Uhr

Telefonsprechstunde

immer montags von 14.30 – 15.30 Uhr

donnerstags 8:00 – 11:45 Uhr

freitags 8:00 – 10:15 Uhr

Kontakt

Tel.: 0152 533 843 99

E-Mail: verena.grzenia@schule.geseke.de

Schwerpunkte für das Aufgabenfeld „Schulsozialarbeit“:

Präventionsarbeit:

Projekte, die als Klassengemeinschaft durchgeführt werde.

Einzelfallhilfe:

Diese richtet sich an Kinder, die

  • schüchtern und zurückhaltend sind
  • im Unterricht leicht „übersehen“ werden,
  • verhaltensauffällig sind,
  • aggressiv oder gewaltbereit sind.

Beratung

Prinzipien sind hierbei die Vertraulichkeit und die Freiwilligkeit. Das Angebot richtet sich an:

Schüler/innen

  • z.B. bei Streitigkeiten oder Schwierigkeiten mit Mitschülern,
  • Leistungsdruck,
  • familiäre Probleme,
  • Schwierigkeiten mit Lehrern,
  • Mobbing usw.
  • Die Arbeit mit Schüler/innen gestaltet sich durch:
    • Gespräche,
    • Streitschlichtung,
    • Hospitation im Unterricht,
    • direkte Intervention in schwierigen Situationen (Kindeswohlgefährdung)

Erziehungsberechtigte

  • Probleme im Umgang mit den eigenen Kindern (Erziehungsschwierigkeiten), z.B. bei den Hausaufgaben usw.
  • Schulschwierigkeiten
  • Häusliche Konfliktsituationen

Die Arbeit mit Eltern gestaltet sich durch:

  • Gespräche,
  • Vermittlung an andere Institutionen

Lehrer/innen und Schulleitungen

  • Streitigkeiten und Mobbing,
  • Schulverweigerung,
  • Ansprechpartner bei Kindeswohlgefährdung

Die Arbeit mit Lehrer/innen gestaltet sich durch:

  • Gespräche (unter Wahrung der Schweigepflicht),
  • Unterstützung bei Elterngesprächen, Elternabenden, Elternsprechtagen,
  • Teilnahme an Lehrerkonferenzen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen,
  • Erarbeitung und Einführung von Konzepten

Netzwerkarbeit und Kooperation

  • Arbeitskreise
  • Teilnahme an Fortbildungen und Fachtagen
  • Zusammenarbeit mit Institutionen wie:
  • Offener Ganztag und Randstundenbetreuung
  • RSD (Regionaler Sozialdienst [Jugendamt]),
  • EB (Erziehungsberatungsstellen),
  • Schulpsychologische Beratungsstelle,
  • ambulante Familienhilfe,
  • ansässige Kinder- und Jugendpsychologen

Bildung und Teilhabe (BuT)

  • Beratung
  • Hilfen bei der Antragsstellung